Weissenkirchen im März

[singlepic id=8 w=320 h=240 float=left]Die Kirchenwirtin Frau Köck hat ihre Küche erst wieder seit ein paar Tagen in Betrieb, während der Wintermonate kann man hier nur wohnen, wobei das Wort „nur“ unpassend ist. 4 Etagen hat das Haupthaus, das vor 20 Jahren von einem Privathaus zu einem Gasthaus und dann auch noch zu einem Hotel mutiert ist, anzubieten.

Herr Köck zeigt uns vom Keller bis zum Dach jeden reizvollen Winkel, der Weinbau ist hier allgegenwärtig. Seine Gäste lieben die Möglichkeit aus einer breiten Auswahl der Weissenkirchner Winzer zu wählen und gegenzukosten.

Die in den 500 Jahre alten Mauern eingepassten Dependancen Arkadenhof und Gellerhaus lassen eine Zeitreise mit aktuellem Komfort zu. Ein alter Weinkeller ist hochtechnisierter Seminarplatz.

Die Küche der gelernten Fleischhauer hat gestern große Freude gemacht,  die 2009er Steinfeder vom Stierschneider hat zu den Spinatknödeln genauso gepasst, wie zu den Bratwürsten mit Sauerkraut. Schade nur,  für die Donauterrasse war es viel zu kalt.

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