Schlafen beim Wein

Weinviertler Weingenuss im Hotel & Spa Laa

Das Weinviertel ist das größte Weinanbaugebiet Österreichs und ganz im Norden an der tschechischen Grenze befindet sich die Thermenstadt Laa. Es gibt viele gute Gründe nach Laa zu kommen. Einer der köstlichsten Beweggründe Laa einen Besuch abzustatten ist der hier in der Gegend produzierte Grüner Veltliner, Welschriesling und Blauer Portugieser. Ein ausgezeichneter Platz um diese Weine zu verkosten ist das Hotel & Spa Laa, dem wir zur Weinverkostung einen Besuch abgestattet haben.

Wein ist im Hotel & Spa Laa ein Thema dem man überall begegnet. Primärer Ort des Genusses sind die hoteleigenen Restaurants „Feinspitz“ und das a la carte Restaurant „Gaumenfreuden“. Weinliebhabern steht im Hotel & Spa Laa aber auch der Degustationsraum „Vinissimo“ und die Vinothek „Veritas“ zur Verfügung. Dort kann man in aller Ruhe die Weine der Region, wie z.B. den Weinviertel DAC, aber auch Top-Weine aus Österreich sowie Spitzenweine aus aller Welt verkosten und kaufen.

Manchmal macht das Tüfteln Spaß, manchmal nicht. Am Abend unseres Besuchs im Restaurant Feinspitz des Hotel & Spa Laa war „nicht“ angesagt. Wir wählten die Weindegustation praktischerweise als Weinbegleitung zum entspannten Zurücklehnen nebst Genüssen aus der Küche und überließen das Tüfteln dem Service.

Die größte Weinüberraschung des Abends erlebten wir gleich zu Beginn. Zum italienischen Vorspeisenteller bekamen wir einen Grünen Veltliner Classic 2010 vom Weingut Prechtl serviert, der trotz seinen 12% mit einer hervorragenden Komplexibilität und Stärke beeindruckte. Das Bukett erfreute mit einem intensiven Duft reifer Marillen mit leichten Anklängen von Apfel, Birne und Zitrusfrüchten. Am Gaumen erfrischend, komplex und lange anhaltend. Fast schon unheimlich für einen Veltliner. Eine freudige Entdeckung aus Zellerndorf.

Zum Duett vom Milchlamm in Rosmarinsaftl mit buntem Bohnenragout und Polentaknödel wurde uns ein Blauburger 2009 vom Weingut Lust aus Haugsdorf gereicht. Der runde Rotwein von der Ried Sonnen beeindruckte ebenfalls. Mit 13% gerade nicht zu stark aber auch nicht zu schwächlich war der Blauburger gut zum Lamm abgestimmt. An der Nase mit einem Kirschbukett und am Gaumen mit Zwetschkenaromen ausgestattet war der Haugsburger Vertreter des Abends durchwegs ebenfalls erfreulich.

Zum Käsegang entschloss sich das Service zu einem kräftigen Roten und machte mit uns einen kurzen Ausflug nach Horitschon und servierte uns einen a’Kira T.FX.T 2008, den „kleine Bruder“ vom ARACHON T.FX.T. Der reine rubinrote Bläufränkische zeigte an der Nase Anklänge von Weichseln, Zwetschken und eine Idee Brombeeren. Am Gaumen repräsentiert der 13%ige, vollmundige Wein der 12 Monate im einmal gebrauchten französischen Barrique mit seiner Kraft ein kleines „Stück Österreich“.

Zum Dessert – einem Orangen-Campari-Sülzchen mit Pistatziensauce – kehrten wir wieder ins Weinviertel mit einem Gelber Muskateller 2010 vom Weingut Diem aus Obermarkersdorf zurück. Der 11,5%ige Weißwein duftete nach Muskat und Zitrusfrüchten. Am Gaumen ein Schuss säuerlicher Apfel und Stachelbeere mit einem langen Abgang. Der schon ein wenig atypische Gelber Muskateller war perfekt zur Säurestruktur der Orangen-Campari-Sülzchen passend.

Alles in allem ein gelungener Weinabend inklusiver einer tollen Überraschung in Form des Grünen Veltliners ganz zu Beginn. Noch ein Tipp für Wein-Interessenten der Umgebung rund um Laa: Im November lädt der Bezirksweinbauverband Laa an der Thaya zur 3. Bezirksweintaufe.

Alle Adressen zum Nachprobieren:

Hotel & Spa Laa
Thermenplatz 3
2136 Laa a.d. Thaya
Tel 02522 84 700 740
www.therme-laa.at
hotel.reservierung@therme-laa.at

Franz & Petra Prechtl
2051 Zellerndorf 12
Tel 02945/2297
www.prechtl.at
weingut@prechtl.at

Weingut Lust
Hauptstrasse 39
2054 Haugsdorf
Tel 02944 2287
www.weingut-lust.at
office@weingut-lust.at

Illa Szemes
Horitschon
Tel 0664 5233840
www.arachon.com
illa.szemes@arachon.com

Weingut Diem
2073 OBERMARKERSDORF 87
Tel 02942 8208
www.diem-weine.at
office@diem-weine.at

Im Couvent des Minimes (Provence): Top Weine, sensationelles Morchelmenü mit überfordertem Weinservice

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Am Ortsrand von Mane in der Provence befindet sich das im Jahr 1613 von Marquis Melchior de Forbin Janson  gegründete Kloster Couvent des Minimes, welches heute ein gehobenes Hotel, Restaurant und einen beachtlichen Weinkeller beherbergt. Küchenchef Phillippe Guérin schwingt dort die Löffel und bereitet aktuell das Menü mit Morcheln „La Morille“, welches ich selbstverständlich mit einer anständigen Weinbegleitung getestet habe.

Als Vorspeise kommen Spargel und Morcheln aus der Provinz Saint Vincent mit Liebstöckel und Wachteleiern. Dazu kommt gleich einmal einer der interessantesten Weine den ich in der letzten Zeit verkosten durfte. Ein Domaine Taille aux Loups 2009, welcher aus Chenintrauben hergestellt wird. An die Nase bringt der 13,5% starke Wein verführerische Düfte von  Limetten, Pfirsich und frisch gemähten Gras was schon fast an einen heimischen Riesling erinnert. Am Gaumen zeigt der Wein dann zwei Gesichter. Am Anfang spürbar der ölige, rauchige Geschmack des Barrique Ausbaus, welcher mir beim Riechen noch komplett verborgen blieb. Danach ein lang anhaltender Abgang mit Zitrusfrüchten. Dieser Wein hat wahrlich zwei Gesichter.

Zum Hauptgang wird in kleinen Röllchen dekorierte Seezunge mit einer Sauce aus iberischen Schinken und den obligaten Morcheln serviert. Dazu hat der Sommelier einen Sauvignon Blanc, Sancerre 2009 von Pascal Jolivet aus dem Loiretal. Das Bouquet wird von intensiven Honigdüften dominiert, neben denen noch Anklänge überreifer Marille Platz haben. Am Gaumen entfaltet der Wein eine intensive Frucht mit Anklängen an reifen Pfirsichen und sorgt für einen langen Abgang.

Zum Käsegang kommt Rotwein in Form eines Gouverneur Saunt-Auban, Domaine de la Citadelle aus dem Côtes du Luberon zum Einsatz. Der Cuvée beinhaltet 70% Syrah nebst 30% Grenache und wird von den ältesten Reben auf den Hauts Artèmes Plateau geerntet. An der schwer syrahlastigen Nase orte ich Anklänge von Johannisbeere und Bitterschokolade. Am Gaumen erinnert der mit 14% sehr schwere und lang anhaltende Rotwein an Dörrzwetschke mit einer Andeutung an Gewürznelke.

Das nach aufwändigen Umbau- und Renovierungsarbeiten aus einem ehemaligen Kloster entstandene Hotel blickt auf eine jahrhundertelange Geschichte zurück und ist ein besonderes Romantikplätzchen. Küche und Keller habe ich hier auf höchsten Niveau kennengelernt. Leider hat bei meinem Besuch das Service hinter der ausgezeichneten Küche und dem genialen Weinkeller hinterhergehinkt. So kam der Wein einmal nach dem Essensgang und einmal musste ein Kellner wieder mit meiner Speise zurück in die Küche da der vorherige Gang noch nicht abserviert war. Aber auch Kellner können einmal einen schlechten Tag haben. Die Küche und die Weinauswahl haben diese paar Patzer voll aufgewogen.

COUVENT DES MINIMES – HOTEL SPA
Chemin des Jeux de Maï
04300 Mane-en-Provence
Frankreich

Tel : +33 (4) 92 74 77 77
Fax : +33 (4) 92 74 77 78
http://www.couventdesminimes-hotelspa.com
reservations@couventdesminimes-hotelspa.com

Wein aus der Provence: Eine Besichtigung des Château de Berne

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Eines der interessantesten  Weingüter der Provence ist wohl das Château de Berne im Departement Var. Es befindet sich am Rand des malerischen Städtchens Lorgues und ist in circa 1,5 Stunden mit dem Auto vom etwa 100 Kilometer entfernten Flughafen Nizza erreichbar. Das leicht hügelige Anwesen am Rand von Lorgues umfasst 600 Hektar und bringt jährlich 500.000 Flaschen Wein auf den Markt. Das ehrwürdige Château de Berne hat seine Wurzeln bereits bei den Römern, im Mittelalter waren Zisterzienser und Tempelritter vor Ort und im 18. Jahrhundert wurde im Auftrag von Napoleon Bonaparte hier Wein produziert. Gegenwärtig verlassen jährlich 500.000 Flaschen Wein das Château. Dabei stellt der Roséwein mit einem Löwenanteil von 70% den eindeutigen Produktionsschwerpunkt dar. Weitere 10% Anteil stellen Weißwein und 20% wird im Rotweinbereich produziert. Abgefüllt wird seit vier Jahren in markant, eckigen Flaschen. Ein Marketingschachzug, der eine Wiedererkennung von weitem gewährleisten soll.

Das Konzept des Weingutes ist selbst für den Weinkonsumenten leicht durchschaubar. Es gibt leichtere Weine – benannt Terres de Berne – die im Stahltank gären und intensivere Brüder – die Cuvée Speciale – die einige Monate im Holzfass heranreifen. Die verwendeten Holzfässer stammen übrigens ausschließlich von französischem Holz, erklärt mir Laurie bei einem Rundgang durch die Produktionsstätten. Die amerikanischen Fässer geben aus ihrer Sicht zu intensiven Holzgeschmack ab, während die hier verwendeten französischen Hölzer einen dezenteren Barriqueton versprechen.

Die Trauben werden am Château de Berne nicht gepresst sondern mit Hilfe riesiger Zentrifugen ihres Saftes beraubt. Meine Führerin und Weinexpertin Laurie erklärt mir, dass diese Methode dem Wein mehr Intensität und Farbe verleiht. Hoch über den riesigen Stahltanks ist das Labor in dem die Winzer an Computern streng die Temperatur, den Alkoholgehalt und den pH-Wert des Weines in jedem einzelnen Stahltank überwachen.

Geerntet wird jedes Jahr Ende August bis Anfang September. Eine Ausnahme stellte allerdings das letzte regenreichere Jahr da, erzählt Laurie. Im Jahr 2010 begann die Ernte deswegen erst später als sonst, am 26. September.

Als abschließende Krönung der Besichtigungstour bietet mir Laurie die obligatorische Weinverkostung an, die von mir selbstverständlich gerne angenommen wird. Wir beginnen mit einem Rosé, dem Terres de Berne 2010. Die darin enthaltenen Traubensorten Cinsault und Grenache sorgen an der Nase für einen Anklang nach Pfirsich und Marillen. Man muss zweimal riechen, erklärt Laurie, denn der Wein bekommt nach dem Schwenken eine andere Nase. Sie hat Recht. Nach einem Schwenken des Weinglases tauchen da plötzlich Töne von Erdbeere auf. Das ist ja fast Magie. Um die Farbe besser zu beurteilen hat Laurie Mustergläser mit unterschiedlichen Farbnuancen parat. Wir entscheiden uns den Wein der Farbe Melone zuzuordnen. Am Gaumen liefert  der Terres de Berne Rosé 2010 zu Beginn einen würzigen Ansatz der nach einem leichten Übergang mit einem leichten, raschen und fruchtigen Abgang endet. Obwohl einem der Rosé sehr leicht vorkommt und Laurie ihn für einen netten Nachmittag am Pool empfiehlt ist Vorsicht zu genießen. Der Rosé hat immerhin 13% Alkoholgehalt.

Schon kräftiger empfinde ich den Rosé Cuvée Spéciale 2010, der zwar nur ebenfalls 13% Alkoholgehalt aufweist, aber im Holzfass gereift ist. Der mangofarbene Rosé ist an der Nase zurückhaltender als der Erstverkostete. Die im Holzfass gereiften Traubensorten Cinsault und Grenache strömen ein dezentes Aroma nach Mango und Ananas aus. Apropos: Cinsault ist eine sehr alte rote Rebsorte, die in der Provence weit  verbreitet ist. Seine helle Farbe, der sanfte Duft und die Frucht machen Cinsault zu dem perfekten Rosé-Bestandteil. Grenache wiederum ist eine rote Rebsorte und so hört man die vierthäufigst angebaute der Welt. Der Abgang des Rosé Cuvée Spéciale 2010 ist fruchtig und kräftig. Als ideale Speise empfiehlt Laurie Bouillabaisse oder würzige Speisen.

Nun schwenken wir Weißwein in unseren Gläsern und beginnen mit dem im Stahltank produzierten Terres de Berne 2010. Er besteht zu 80% Ugni Blanc und zu 20% Semillion. Ugni Blanc ist eine sehr alte Rebsorte, die im vermutlich im 14. Jahrhundert von Italien nach Frankreich importiert wurde. In Italien ist sie unter dem Namen Trebbiano bekannt. Semillion ist weltweit angeblich die achthäufigste weiße Sorte und gehört zu den besonders edlen Sorten, obwohl sie so ertragreich ist. An der Nase stellen sich beim ersten Riechen Essenzen von Zitrone ein. Nach dem Schwenken gesellen sich Anklänge von grünen Apfel dazu. Der mit 12% relativ leichte Weißwein ist am Gaumen zuerst sehr frisch und sorgt danach für einen fruchtigen Abgang.

Wir behalten das Muster bei und gehen nun zum im 9 Monate im Holzfass gereiften weißen Cuvée Spéciale 2008 über. Er hat 12,5% Alkoholgehalt und mir fallen sofort die vielen Schwebeteilchen in der Flasche auf. Sein Bouquet besticht mit Holz, Tabaktönen und Mandelaromen. Am Gaumen liefert der Wein zuerst einen fruchtigen Beginn, der von einem sanften Barriqueabgang abgelöst wird. Laurie empfiehlt mir dazu Trüffelspeisen, Roquefort oder Fisch in Essigsaucen.

Gegen Ende meiner Verkostung sind selbstverständlich Rotweine das Thema und wir beginnen wieder mit einem reinen Stahltankwein – dem aus 60% Grenache, 30% Syrah und 10% Cabernet Sauvignon bestehenden Terre de Berne 2009. Die Rubinfarbe mit dem hellen Rand offenbart die Jugend des Weins. Trotz der Jugend beeindruckt der Wein mit einer schweren Nase aus überreifer Zwetschke und Himbeere. Am Gaumen ist der Rote zu Beginn sehr trocken und geht in einen fruchtigen Tanningeschmack über. Laurie’s Speiseempfehlung zum 13% starken Rotwein lautet Grillfleisch.

Und weiter geht es mit einem roten Cuvée Spéciale 2004. Der 13,5% starke rubinrote Rotwein wird zu 50% Syrah, 40% Cabernet Sauvignon und 10% Grenache gekeltert und reift 12 Monate im Holzfass – wohlbemerkt aus französischen Hölzern. An der Nase machen sich Brombeeren, Gewürze und Holz bemerkbar. Am Gaumen nehme ich Anklänge von Tabak und Kakao nebst sanften Tanninen wahr. Laut Laurie soll dazu mittelkräftiges Essen wie zum Beispiel Lamm perfekt passen.

Zum Abschluss wird mir noch ein wahrer Bomber – wie ich es besonders gerne habe – dekantiert. Es handelt sich dabei um einen roten Cuvée Spéciale 2007, der ebenfalls zu 50% Syrah, 40% Cabernet Sauvignon und 10% Grenache besteht, aber mit 14,0% Alkoholgehalt zu Buche schlägt. An die Nase kommen da fast schon Portweintöne. Am Gaumen setzt sich zu meiner Freude mein geliebter Cabernet Sauvignon eindeutig durch, gibt Anklänge an Bitterschokolade frei und geht in einen langen leicht süßlichen Abgang über. Ein gefährlicher Wein von dem ich nicht so leicht genug bekommen kann. Laurie’s Speiseempfehlung lautet Steak und dem kann ich mich wahrlich nur anschließen.

Das Château de Berne beherbergt am Weingut auch ein ausgezeichnetes Hotel mit jedem nur erdenklichen und zuvorkommenden Service und dem Gourmet-Restaurant L’Orangerie in dem man sich zu den Menüs mit den hauseigenen Weinen des Château de Berne begleiten lassen kann.

Weitere Infos:

Château de Berne
Hotel und Restaurant in einem Weinberg
Route de Salernes
83510 Lorgues (Var)
Frankreich

Tel. : +33 (494) 604888
Fax : +33 (494) 604889

 

eMail: lacave@chateauberne.com & hotel@chateauberne.com
Internet: http://www.chateauberne.com & www.relaischateaux.com/de/search-book/hotel-restaurant/berne

Weissenkirchen im März

[singlepic id=8 w=320 h=240 float=left]Die Kirchenwirtin Frau Köck hat ihre Küche erst wieder seit ein paar Tagen in Betrieb, während der Wintermonate kann man hier nur wohnen, wobei das Wort „nur“ unpassend ist. 4 Etagen hat das Haupthaus, das vor 20 Jahren von einem Privathaus zu einem Gasthaus und dann auch noch zu einem Hotel mutiert ist, anzubieten.

Herr Köck zeigt uns vom Keller bis zum Dach jeden reizvollen Winkel, der Weinbau ist hier allgegenwärtig. Seine Gäste lieben die Möglichkeit aus einer breiten Auswahl der Weissenkirchner Winzer zu wählen und gegenzukosten.

Die in den 500 Jahre alten Mauern eingepassten Dependancen Arkadenhof und Gellerhaus lassen eine Zeitreise mit aktuellem Komfort zu. Ein alter Weinkeller ist hochtechnisierter Seminarplatz.

Die Küche der gelernten Fleischhauer hat gestern große Freude gemacht,  die 2009er Steinfeder vom Stierschneider hat zu den Spinatknödeln genauso gepasst, wie zu den Bratwürsten mit Sauerkraut. Schade nur,  für die Donauterrasse war es viel zu kalt.